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-- liebesgeflüster --

Liebesgeflüster

Wie der Wind trägt etwas deine Stimme an mein Ohr.
Wie ein Schatten legt sich ein Gefühl deines Körpers an meinen.
Sehnsucht nach dir, doch ich kenne dich nicht.
Habe dich nie gesehen, nie berührt, geküsst, weiß nicht wie du aussiehst und doch hab ich das Gefühl wir kennen uns.
Innerlich zerreißt es mich, würde dich zu gerne haben, besitzen, um mich haben.
Nicht mehr alleine sein, keine Zerrissenheit meiner Seele mehr.
Keine Innerlichen Lügen mehr, denn dann hab ich jemanden.
Mit dir die Realität finden und erleben, nicht mehr in einer Fabelwelt leben und träumen.
Nehme meine Ängste, meine Einsamkeit und meine Sehnsüchte zu dir und behüte mich.
Es ist ein schönes Gefühl, so unbekannt und weit.
Ein kribbelt durchfließt mein Körper wenn ich aufwache. Hitze steigt in mir auf, wenn ich an die Gefühle denke.
Wärme würde ich so gerne spüren, die Wärme deines Körpers, den Duft.
Mich verlieren in deiner Art, nie mehr von dir lassen.
Wie eine Frühlingsblume fühl ich mich, fange an zu blühen und knospen zu bekommen und hoffe dir bald zu begegnen, um von dir gepflückt zu werden
Immer wieder weht eine Stimme zu mir, immer wieder berühren mich Dinge und immer wieder hab ich das Gefühl du bist da. Doch wenn ich mich umdrehe, ist dort niemand, nicht mal ein Schatten. Nicht mal mein Eigener.
Ich will so gerne in deine Augen sehen, seien sie grün, blau oder schwarz, so gerne mit deinen Haaren spielen, seien sie lang, kurz oder stoppelig, so gerne würde ich mich in deinen Armen verbergen und geborgen fühlen.
Ich will nicht mehr alleine sein, nie mehr eine eisige Kälte erleben.
Nie mehr alleine tanzen, gehen, reden.
So viel würde ich gerne mit dir machen, doch weiß ich nicht, ob du es auch willst.
Wonach dein Herz durstet, nach Nähe, Zärtlichkeiten, Beherrschtheit?
Wirst du dominant sein, oder willst du beherrscht werden?
Werde ich dein Spielzeug sein, oder du meins?
Ich würde alles machen, für dich.
Ich würde alles aufgeben, alles liegen lassen, nur für einen Augenblick, wenn wir uns sehen.
Und so hoffe ich weiter, dass du mich findest, das ich dich finde, wir uns finden.
Und keiner mehr alleine sein muss.
Bis dahin höre ich auf das Liebensgeflüster des Windes, spüre die zarte Berührung eines Schatten und warte, glaube, hoffe.

27.12.07 16:01
 


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